Die goldene Stadt
die Stadt aus dem Gold des Glaubens an die Liebe Jahwes zu seinen Gesch÷pfen
im weissen Gewand des ewigen Lebens aus der Liebe Jesu zu seiner Braut der Gemeinde
durch die Augensalbe der lebendigen Wahrheit Jesus
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1 Warum ich das schreibe?
1.1 Wer ich bin?
1.1.1 Lebenslauf
1.1.1.1 Elternhaus
1.1.1.2 Jugend
1.1.1.3 Ehe und Familie
1.1.2 Familie?
1.1.3 Glaubensleben
1.1.4 Beruf
1.1.4.1 Vorbildung
1.1.4.2 Funkelektroniker
1.1.4.3 Publizist
1.1.4.4 QS-Systementwicklung
1.1.4.5 Industriekaufmann
1.1.4.6 Qualit├Ątsmanager
1.1.4.7 Programmierer
1.1.5 Hobbies
1.1.5.1 Menschen
1.1.5.2 Segeln
1.1.5.3 Tauchen
1.1.5.4 Laufen
1.1.5.5 Motorrad fahren
1.1.5.6 Gleitschirm fliegen
1.1.5.7 Fahrrad fahren
1.1.5.8 Spielfilme
1.1.5.9 Fotografie
1.1.5.10 Aquaristik
1.2 Gottes Auftrag?
1.2.1 Bekehrung
1.3 Wie geht es weiter?
1.3.1 Was ist zu tun?
1.3.1.1 F├╝r die Site
1.3.1.2 Inhalte
1.3.1.3 Technik
1.3.1.4 Kommunikation
1.3.2 Was ich mir w├╝nsche
1.3.2.1 F├╝r die Site
1.3.2.2 Von Dir
1 Warum ich das schreibe?

Wenn Dich doch interessiert warum ich das schreibe dann interessiert Dich auch wer ich bin und wie ich lebe denke ich. Wahrscheinlich wollte ich an Deiner Stelle auch wissen von wem und warum das hier steht. Deshalb beschreibt dieser Teil der Site ein wenig von mir und meinen Lebensumst├Ąnden.

Zusammengefasst m├Âchte ich die Frage warum ich das schreibe so beantworten: Es existiert so manche Theologie, Glaubensgemeinschaft, Lieblingslehre und Bibelauslegung. Nicht jeder Bibeltext ist f├╝r jedermann einfach auf den ersten Blick zu verstehen. Doch die wesentlichen Botschaften sind klar und eindeutig zu erkennen. So klar das ich manchmal denke das der Satan die verschiedenen Theologien benutzt um zu verschleiern was einfach zu verstehen ist und ihn entlarvt als das was er jetzt ist: Der Verderber der Menschen. Ich m├Âchte hier die Evangeliumsbotschaft von der Rettung durch unseren Heiland Jesus Christus einfach, klar und nachvollziebar an alle weitergeben die sie h├Âren wollen. Jesus zeigt mir Zusammenh├Ąnge die manche offenbar nicht sehen, ER antwortet mir wenn ich IHN nach der Lehre frage. Das hat nichts mit meiner Person oder gar meinem Verdienst zu tun wie Du an dieser Kurzbeschreibung meines Lebens sehen kannst. Ich f├╝hle mich verantwortlich das weiterzugeben was ER mich lehrt.

1.1 Wer ich bin?

Vieleicht steckt in der Selbstdarstellung dieses Teiles der Site ein wenig von dem Prinzip das Angriff die beste Verteidigung ist. Ich will einfach versuchen den Angreifern den Wind aus den Segeln zu nehmen indem ich mich zu meinen mir bekannten Fehlern bekenne damit Dir eine Entt├Ąuschung ├╝ber meine Person nicht den Blick auf die Wahrheit der Liebe Gottes verstellt.

Eines des grundlegendsten Prinzipien des Satans ist dieses: 'Wenn du der Wahrheit nichts mehr entgegnen kannst dann tue etwas gegen den der die Wahrheit sagt.' Am wirksamsten ist dieses Prinzip wenn dabei die unliebsame Person in einer Mischung aus Tatsachen und L├╝gen unglaubw├╝rdig gemacht wird. Das hat selbst gegen unserem Herrn Jesus so funktioniert obwohl doch nicht eine einzige Tatsache gegen IHN spricht. Wieviel leichter ist es einen S├╝nder wie mich zu verunglimpfen gegen den nur zuviele Tatsachen sprechen?

Ich kann und will mich nicht gegen die Verleumdungen und Offenbarungen Satans und der von ihm verf├╝hrten Gesch├Âpfe gegen meine Person wehren. Die Wahrheit ├╝ber jedes Deiner und meiner Worte - ├╝ber jede Deiner und meiner Taten wird in den himmlischen B├╝chern aufgezeichnet. Jesus ist unser wahrhaftiger Anwalt der uns in SEINER Liebe versteht und unsere Taten unser Richter. Meine Hoffnung ist nur das es niemandem gelingt Dich durch meine Charakterfehler und S├╝nden von den Wahrheiten unseres Heilandes abzulenken.

1.1.1 Lebenslauf

Ich will ein wenig (ich versuch's) ├╝ber meinen bisherigen Lauf durch dieses Leben erz├Ąhlen. Manche gro├če Gnade des himmlischen Vaters und manche ├╝ble Handlung von mir gibt es zu berichten. Wenn ich dabei auf die hinterh├Ąltigen Verf├╝hrungen des Satans hinweise will ich meine Schuld, die Jesus mir vergeben hat, nicht verstecken sondern dessen Machenschaften in unserem Leben aufdecken. In meinem Leben bin ich in viele, auf meine Charakterfehler gut abgestimmte, Fallen geraten. Das hat mir und anderen Menschen immer Leid beschert. Doch Jesus hat mich jedesmal wieder neu gest├Ąrkt aus dem Leid gef├╝hrt. ER hat die vermeintlichen Siege des Satans zur Schule meines Charakters gemacht und damit in Siege SEINER Liebe umgewandelt. Ich wei├č das mir noch manches in der Art bevorsteht und freue mich nicht darauf. Die immer engere Verbindung zum Heiland ist es aber wert und mein wachsendes Vertrauen wird es leichter machen. Der Herr Jesus hat mir bisher von meiner Geburt an ein bewegtes und erf├╝lltes Leben geschenkt. ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben das ich leben will. Der himmlische Vater ist die Liebe in Person. Wenn das nicht so w├Ąre dann w├Ąre mein Leben nur ein schlechter Scherz.

Begebenheiten in denen ich andere Menschen schlecht darstellen m├╝sste werde ich auslassen. Vollst├Ąndig wird dieser Bericht nat├╝rlich nicht sein. Ich will nur versuchen das Wesentliche zum Verst├Ąndnis darzulegen.

1.1.1.1 Elternhaus

In D├╝sseldorf wurde ich 1958 als f├╝nftes und letztes Kind meiner Familie geboren. Meine Eltern waren beide katholisch und hatten die f├╝r diese Generation typisch traurige Geschichte: Mein Vater (1920) wurde unmittelbar nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann an die Front nach Russland eingezogen. Meine Mutter (1921) absolvierte eine (Schnell-)Ausbildung als Krankenschwester unmittelbar vor Kriegsbeginn. Kennengelernt haben sie sich 1942 im Lazarett, gleich geheiratet und noch w├Ąhrend des Krieges zwei Kinder geschenkt bekommen. Mein Vater war bis 1948 in russischer Kriegsgefangenschaft und meine Mutter musste in dieser Zeit die Familie allein ern├Ąhren und zusammenhalten. Wie so viele Frauen ihrer Zeit. Mein Vater fand eine Welt vor die er nicht mehr verstand als er aus der Kriegsgefangenschaft zur├╝ckkam. Seine hohen jugendlichen Ambitionen waren in unerreichbare Ferne ger├╝ckt. Wie f├╝r so viele M├Ąnner seiner Zeit. Ehegl├╝ck konnten beide nie mehr finden wenn sie auch bis zum Tod meines Vaters (1975) zusammenblieben. Meine Mutter starb im Jahr 2000 wie ich denke zufrieden mit ihrer Welt.

Meine Geschwister: Wolfgang (1943), Horst (1944), Claus (1949) und Hannelore (1953). Als Nesth├Ąkchen, dessen Br├╝der sehr fr├╝h aus dem Haus gingen, bin ich eher wie ein Einzelkind aufgewachsen. Da niemand mehr den rechten Elan fand meine Entwicklung anzuleiten habe ich sehr fr├╝h gelernt mein Leben selbst zu bestimmen. Das kann nat├╝rlich nicht immer gut gehen. Heute sehe ich so manches Eingreifen Jesu zu meinem Wohl. Religion spielte in meiner Familie eine rein b├╝rgerliche Rolle.

1967 zogen wir von D├╝sseldorf nach R├╝ckeroth im Westerwald auf's Land. Wir hatten dort ein altes, stark renovierungsbed├╝rftiges Bauernhaus mitten im Ort gekauft. Meine Mutter verwirklichte damit ihren Traum ein kleines Altenpflegeheim einzurichten. Sp├Ąter wurde daraus eine kleine Ferienpension mit drei Fremdenzimmern. 1977 wurde der Pensionsbetrieb eingestellt weil meine Mutter sich zu alt f├╝r diese Arbeit f├╝hlte. Mein Vater arbeitete und wohnte anf├Ąnglich weiter in D├╝sseldorf wo er seit seiner Lehrzeit in M├╝nster bei der Deutschen Bank angestellt war. Die Wochenenden verbrachte er immer bei uns im Westerwald. Nach einem Nervenzusammenbruch wurde mein Vater fr├╝hpensioniert und wohnte nach seiner Genesung dann fest in R├╝ckeroth. Dort hat sich der eingefleischte St├Ądter und Bankkaufmann dann fast zum Bauern mit G├Ąrten, Kaninchen und Schafen entwickelt.

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1.1.1.2 Jugend

Nach der Grundschule in der Mehrklassen-Dorfschule Goddert/R├╝ckeroth besuchte ich die Realschule in Dierdorf. Nach einem erfolgreichen ersten Jahr ging ich nur noch unregelm├Ą├čig in die Schule und mu├čte zur├╝ck auf die Hauptschule. Mein schulisches Verhalten ├Ąnderte sich nicht und damit musste ich auch die Hauptschule verlassen. Nachdem sich meine Schwester vergeblich bem├╝ht hatte mich in einem Internat unterzubringen gelang es meinem Bruder Horst mich in K├Âln im Lehrlingsheim Hermann Josef in der Casinostra├če und der Hauptschule Bensberg/Refrath unterzubringen. Dort absolvierte ich das neunte und zehnte Schuljahr mit gutem Erfolg und konnte in die gymnasiale Oberstufe des Schillergymnasiums in K├Âln wechseln.

Das Gymnasium habe ich 1975 wieder abgebrochen und bis zu meiner Heirat 1977 meine Zeit in diversen Wohngemeinschaften an diversen Orten verbracht. In dieser Zeit habe ich kriminelle Dinge getan und mich mit Esoterik sowie fern├Âstlichen Philosophien besch├Ąftigt.

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1.1.1.3 Ehe und Familie

Ich war fest enschlossen mich direkt in Indien umzusehen wie die praktische Seite der fern├Âstlichen Philosophien auss├Ąhe. Auf dem Weg meiner Abreise aus Deutschland besuchte ich noch meinen Bruder Horst, der mir damals von meiner Familie am n├Ąchsten stand. Bei diesem Besuch beschlossen mein Bruder und ich, in unserer Spontanit├Ąt, gemeinsam eine angebotene Wasserm├╝hle in Radevormwald zu kaufen und wieder aufzubauen. Die beiden Mitglieder meiner bisherigen Wohngemeinschaft wollten mitmachen und so startete das Projekt. Indien w├╝rde mir ja nicht weglaufen. Ausserdem wohnte da noch die ├Ąusserst symphatische Frau mit ganz liebem, dreij├Ąhrigen T├Âchterchen in der Souterainwohnung des Hauses meines Bruders. Das ist meine heutige Frau Sonja.

Da ich sofort eine Familie ern├Ąhren mu├čte und mich dieser Verantwortung auch von Beginn an stellte, habe ich 1977 mit dem ersten sich bietenden Job angefangen (Maschinenbediener bei Voss Armaturen in Wipperf├╝rth). Dem folgten die verschiedensten Besch├Ąftigungen. Hauptsache ich konnte damit Geld verdienen. Selbst├Ąndigkeit habe ich in Bereichen wie Versicherungen, M├Âbel usw. auch versucht mit dem Erfolg das ich das gro├če Geld f├╝r die Banken gemacht habe und hoch verschuldet war. Dennoch hat uns unser himmlischer Vater immer gut versorgt. Wir hatten nie wirklichen Mangel und konnten uns an mancher Anschaffung freuen.

Auch wenn meine Frau und ich keine Beziehung zu irgend einer Religion hatten betrieben wir dennoch keine ernsthafte Familienplanung und nahmen die Kinder aus Gottes Hand wie sie kamen. Erst etwa 1985 wurden wir eine christliche Familie. Urlaube mit der Familie konnten wir uns nur sehr selten leisten. Daf├╝r machten wir an nahezu jedem Wochenende einen Familienausflug in die Umgebung. Auf die Aufgabe eine so gro├če Familie zu ern├Ąhren und zu leiten hatte mich mein bisheriges Leben nun wirklich nicht vorbereitet. Aber wer den Betrieb einer gro├čen Familie kennt will wohl nur selten dasselbe freiwillig f├╝r sein Leben. Da war der Glaube an den Herrn Jesus mit den biblischen Anleitungen eine sehr wichtige St├╝tze f├╝r mich. Wenn ich letztendlich nat├╝rlich nur aus Erfahrung lernen konnte wie wohl jeder Mensch.

1989 ging es uns finanziell aussergew├Âhnlich gut. Wir hatten uns entschlossen in Kierspe im Sauerland ein Haus f├╝r die Familie zu bauen. 1990 haben wir das Haus bezogen. Nahezu gleichzeitig bin ich finanziell mit etwa einer Million DM Schulden geradezu abgest├╝rzt. Durch wirklich ungew├Âhnliche Umst├Ąnde konnten wir das Haus bis 2004 weiter bewohnen. Dann wurde es zwangsversteigert. ├ťber mein Verm├Âgen l├Ąuft seit 2002 das Insolvenzverfahren. Wieder hat der himmlische Vater in seiner Liebe den Sturz aufgefangen und uns in Kierspe eine wundersch├Âne M├Âglichkeit zu Wohnen geschenkt die wir finanziell tragen k├Ânnen.

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1.1.2 Familie?

Ja, habe ich. Seit 1977 bin ich mit meiner Frau Sonja (1952, Mutter / Hausfrau / Schulk├╝che) verheiratet. Kinder haben wir auch: Claudia (1973, aus erster Ehe meiner Frau), Bj├Ârn (1979, verheiratet, B├╝rokaufmann), Lars (1981, verheiratet, Kunststoffformgeber), Kathja (1982, Industriekauffrau), Vanessa (1983, Studentin), Tatjana (1984, Einzelhandelskauffrau), Sebastian (1988, Sch├╝ler), Benedict (1990, Sch├╝ler) und Moshe (1992, Sch├╝ler). Die erwachsenen Kinder sind beruflich weitestgehend erfolgreich. In ihrem beruflichen/schulischen wie sozialen Umfeld sind alle Kinder gesch├Ątzt und geachtet als verl├Ą├čliche, ehrliche Menschen. Drei Kinder besuchen regelm├Ą├čig den Gottesdienst in einer christlichen Gemeinde. Die drei j├╝ngsten S├Âhne wohnen noch zuhause. Wir waren und sind eine gastliche Familie in deren Alltag viel gelacht wird und die nahezu t├Ąglich andere Menschen an ihrem Tisch und h├Ąufig auch in Unterkunft hat. In ihrem Verhalten zeigen meine Kinder Respekt wie die meisten Menschen mir gegen├╝ber und erachten das von mir Empfangene als Erf├╝llung meiner Pflicht. Sie sehen wesentliche Fehler in meinem Verhalten durch die sie sich in ihrer Entwicklung belastet f├╝hlen. Meine Frau teilt mit mir denselben Haushalt und besucht dieselbe Gemeinde wie ich. Sie stimmt in ihrer Meinung ├╝ber mein Verhalten mit den Kindern ├╝berein. Wir hatten mehr als zwanzig Jahre lang gemeinsame Interessen in der Kindererziehung, im Bibelstudium, Ern├Ąhrung und Reisen. In dieser Zeit f├╝hrten wir eine erf├╝llte Ehe. Durch das Geschenk der Kinder hat Jesus meinen Charakter geformt wie das, bei einem so eigenwilligen Menschen wir mir, wohl mit keinem anderen Mittel m├Âglich gewesen w├Ąre. Deshalb bin ich mir sicher das der Heiland auch weiterhin mit meinen Kindern, wie mit jedem Menschen, den besten Weg gehen wird.

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1.1.3 Glaubensleben

Meine ersten Glaubenserinnerungen beginnen als ich etwa sieben Jahre alt war und den Kommunionsunterricht bei Pastor Becker in der St. Bruno Kirche in D├╝sseldorf Unterrath besuchte. Pastor Becker hatte eine f├╝r mich so lebendige, nahegehende Art Glaubensgeschichten zu erz├Ąhlen, da├č ich mich heute noch gut daran erinnere. Er erz├Ąhlte von dem Jungen der, als echter D├╝sseldorfer, Rad schlug nachdem er in der Beichte seine S├╝nden los wurde und besonders erz├Ąhlte er uns oft von dem pers├Ânlichen Schutzengel der immer bei uns sei. Eine ganze Weile hielt ich jedesmal wenn ich durch eine T├╝r ging diese noch f├╝r meinen Schutzengel auf damit der nicht etwa dahinter zur├╝ckbliebe. Als ich dann mit 14 Jahren im Standesamt Selters im Westerwald meinen Austritt aus der Kirche erkl├Ąren wollte hatte ich Pastor Becker sicher in meinem jugendlichen ├ťberschwang vergessen. Der Austritt wurde mir ├╝brigens von dem Standesbeamten schlichtweg verweigert und hat dann erst etwa sechs Jahre sp├Ąter stattgefunden. Meine Begr├╝ndung war damals das ich mir nicht vorstellen k├Ânnte das Jesus jemals in einem so teuren Auto wie P├Ąpste, Kardin├Ąle und Bisch├Âfe gefahren w├Ąre, sondern ein sehr schlichtes Leben gef├╝hrt h├Ątte. Immerhin reichte diese Erkl├Ąrung mich in der Schule vom religi├Âsen Gesang und dem Gottesdienst zu befreien. Die Symphatie meiner Lehrer brachte mir das allerdings nicht gerade ein.

Nach dem Studium verschiedener Philosophen und Meditationspraktiken fern├Âstlicher Religionen beschloss ich etwa 1980 auch die Bibel zu lesen um mitreden zu k├Ânnen. Im alten Testament gab ich dann bei den Geschlechtsregistern trotz allen Ehrgeizes auf. Erst nach einigen Monaten versuchte ich mich dann direkt am neuen Testament. Das war vom ersten Satz aus dem Mund Jesu ganz anders als alles was ich zuvor gelesen hatte. Jesus redete offensichtlich nicht von irgendwelchen Vorstellungen und ├ťberlegungen sondern von SEINEN Erfahrungen mit dem Vater im Himmel. Alles was ich von IHM h├Ârte wurde von meinem Herzen und meinem Intellekt best├Ątigt. Daraufhin studierte ich sehr viel in der Bibel und war sehr froh endlich eine wirklich verbindliche und kompetente Quelle der Wahrheit gefunden zu haben. Das mein Herz sich aber noch nicht ge├Ąndert hatte, dessen war ich mir bewu├čt.

Ich hatte mich gelegentlich vorher schon mit Zeugen Jehova unterhalten und arbeitete dann Anfang der 80er Jahre mit einem Kollegen bei P+S in Engelskirchen zusammen der zu dieser Glaubensgemeinschaft geh├Ârte. Wir sprachen des ├Âfteren ├╝ber die Bibel und trafen uns auch mit Glaubensbr├╝dern von ihm in unseren Wohnungen. Anf├Ąnglich schienen mir diese Menschen sehr an einem klaren Verst├Ąndniss der Bibel interessiert zu sein. Doch nach einigen Zusammenk├╝nften hatte ich den Eindruck das im Zweifelsfall das Lehrbuch der eigenen Gemeinschaft ma├čgeblicher als die Bibel sei. Die Zusammenk├╝nfte wurden dann von seiten der Zeugen Jehova abgebrochen mit dem Kommentar das ich wohl eine eigene Glaubensgemeinschaft gr├╝nden wollte da meine Ansichten so eigenst├Ąndig seien. Seit dieser Zeit hatte ich noch oft, zum Teil regelm├Ą├čigen, Kontakt mit lieben Mitgliedern dieser Glaubensgemeinschaft und habe vieles von ihnen gelernt.

Danach hatte ich Kontakt mit verschiedenen anderen Glaubensgemeinschaften mit einem meist ├Ąhnlichen Verlauf. Etwa 1984 besuchte uns eine Buchevangelistin, Schwester Kuhn, in Morsbach von den siebenten Tags Adventisten. Wir hatten ein interessantes Gespr├Ąch ├╝ber biblische Themen und sie bat mich uns mit dem Gemeindeprediger wieder besuchen zu d├╝rfen. Dem habe ich gerne zugestimmt. Daraus entwickelte sich sofort ein regelm├Ą├čiges w├Âchentliches Treffen. Wir besprachen verschiedenste biblische Themen und meine eigenst├Ąndigen Ansichten sind nicht leicht f├╝r den Prediger, Bruder Laskowski, gewesen. Er traf sich aber unverdrossen mit seiner und meiner Frau weiter mit mir und versuchte jedesmal die offengebliebenen Fragen von der vorhergehenden Woche zu beantworten. Unter Gottes Geist konnten wir so alles Wichtige kl├Ąren. 1986 lie├čen meine Frau und ich uns dann in der Ortsgemeinde Dieringhausen der siebenten Tags Adventisten taufen. Dem folgte ein bewegtes Gemeindeleben mit vielen H├Âhen und Tiefen wie das bei einem Gotteskind sein mu├č. Dazu kam ja noch unser wirklich bewegtes Leben mit der Familie in der Welt.

Nachdem der Geist Gottes mich von der besonderen Berufung dieser Glaubensgemeinschaft ├╝berzeugt hatte zeigte er mir manchen Fehler und Schw├Ąche in der Gemeinschaft. Damit konfrontiert, reagierte die Gemeinschaft genauso wie ich es bei anderen Glaubensgemeinschaften erlebt hatte: Tradition, pers├Ânliche Ansichten und eigene Lehrb├╝cher standen ├╝ber der Bibel und der naheliegenden Erkenntnis. Es gibt Gruppen bei den siebenten Tags Adventisten die einzelne dieser Fehler erkannt haben und ihren Lebenszweck darin sehen auf diesen Fehler, in manchmal anprangernder Weise, mit allen erreichbaren Mitteln hinzuweisen. Die Gruppen selbst sind aber meist genauso wenig bereit nachdenklich auf Hinweise auf eigene Fehler zu reagieren. Mein Eindruck ist daher das es auch diesen nicht um die Wahrheit unseres Heilandes, also um SEINE Person, geht sondern um eine Form der Selbstdar- oder herausstellung. Das alles hat mich sehr irritiert. Etwa 1996 trat ich deshalb aus der Kirche der siebenten Tags Adventisten aus. Ich f├╝hle mich geistlich dem Adventvolk weiter zugeh├Ârig und besuche deshalb auch immer wieder, mit gro├čem Segen f├╝r mich, deren Gottesdienste am Sabbat. Zur Zeit ist das meist in L├╝denscheid in der Paulinenstra├če im Sauerland.

Ich bin f├╝r meine Mitmenschen ein schwieriger, wenn nicht sogar unangenehmer Zeitgenosse weil ich nur tue und rede was ich einsehen und bef├╝rworten kann. Ich vertraue dabei fast nie auf das was andere Autorit├Ąten dazu gesagt haben, wenn ich auch gerne deren Aussagen zu meiner eigenen Meinungsbildung heranziehe. Manches mal mu├č ich mich korrigieren und zugeben das andere die richtige Meinung hatten. Doch bin ich dazu erst bereit wenn ich mich davon ├╝berzeugt habe und freue mich dann ehrlich und dankbar ├╝ber die neu gewonnene Erkenntnis. Ich habe keine Angst einen Irrtum zuzugeben wenn mir das wegen meiner schwierigen Art auch ├Âfter unterstellt wird. Das h├Ârt sich vielleicht sogar gut, richtig und erstrebenswert an, ist aber wirklich oft sehr unangenehm f├╝r die Menschen mit denen ich zu tun habe. Besonders f├╝r Autorit├Ąten in Welt und Gemeinde die f├╝r so einen Querkopf keine Zeit haben. Aber auch f├╝r meine Familie und alle anderen Menschen die allt├Ąglich mit mir auskommen m├╝ssen. Ich versuche das abzumildern ohne es aufzugeben.

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1.1.4 Beruf

Als ich etwa 15 war fragte mich ein Fremder, der mich per Anhalter mitnahm, was ich einmal beruflich machen wolle. Spontan antwortete ich: Etwas mit Computern. In der aktuellen Zeit erscheint diese Antwort sicher nicht ungew├Âhnlich. Vor mehr als 30 Jahren, solange ist es her das ich 15 war, existierten Computer als gro├če Maschinen an wenigen Orten auf der Welt. Man glaubte daran k├Ânnten nur Menschen arbeiten die unglaubliche geistige F├Ąhigkeiten h├Ątten.

Es gibt kein technisches Gebiet an das ich mich nicht herantrauen k├Ânnte. Ich kann mit dem geeigneten Werkzeug alles an unserem Auto, unserer Waschmaschine und unserem Hausdach reparieren. Jegliche Hausinstallation elektrisch und Wasser wie sonstige Mechanik kann ich ausf├╝hren. Unser himmlischer Vater hat mir das Talent dazu gegeben und daf├╝r gesorgt das ich die notwendigen Erfahrungen sammelte. Damit habe ich gelernt systematisch anhand von Tatsachen zu denken und lasse mir auch nicht so leicht ein X f├╝r ein U vormachen. Wenn mir jemand etwas erkl├Ąrt so verstehe ich ihn auch wenn es technische Bereiche betrifft.

1.1.4.1 Vorbildung

1981 hatte ich einen schweren, unverschuldeten Motorradunfall. Von dem Schmerzensgeld konnten wir einige Schulden begleichen und ich mir dann endlich meinen ersten Heimcomputer, einen VC20 von Commodore, f├╝r 899,- DM leisten. F├╝r Zusatzger├Ąte wie Drucker, Datenspeicher etc. reichte das Geld allerdings nicht. Da kam mir zugute das ich mein ganzes bisheriges Leben finanziell nicht in der Lage war mir im Laden das kaufen zu k├Ânnen was ich brauche. Deshalb habe ich mit zw├Âlf Jahren gelernt wie eine elektrische Wechselschaltung funktioniert, wie man Zimmerw├Ąnde und -decken baut um mein eigenes Zimmer auf dem Speicher meines Elternhauses zu bauen. Mit 15 wollte ich ein Mofa und sp├Ąter ein Kleinkraftrad haben, kaufen konnte ich mir das nicht, also besorgte ich mir billig defekte Teile und lernte diese zu reparieren. Dazu haben mich die naturwissenschaftlichen Zusammenh├Ąnge aller Bereiche immer interessiert und mein Sch├Âpfer hat mir gute Talente zum Verst├Ąndnis technischer Funktionalit├Ąten gegeben. Somit baute ich mir die notwendigen Zusatzger├Ąte zu meinem VC20 aus finanziell f├╝r mich erschwinglichen Ger├Ąten zusammen. Dabei habe ich mir einen profunden Grundstock an Kenntnissen ├╝ber Hardware angeeignet.

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1.1.4.2 Funkelektroniker

Von 1980 bis 1982 machte ich eine Umschulung zum Funkelektroniker bei Rhode + Schwarz in K├Âln-Porz. Durch meine Vorkenntnisse konnte ich diese Ausbildung mit sehr gutem Erfolg abschlie├čen. Nach der Ausbildung bin ich gut eineinhalb Jahre arbeitslos gewesen. Diese Zeit nutzte ich, intensiv wie immer, zu meiner Weiterbildung in Soft- und Hardware. Zu der Zeit habe ich viel mit Fotografie und Fotolabortechnik gemacht.

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1.1.4.3 Publizist

Von 1984 bis 1987 habe ich als Publizist, ├╝berwiegend f├╝r den DATA-Becker-Verlag in D├╝sseldorf, Programme, Fachb├╝cher und Fachartikel geschrieben sowie Schulungen gegeben. Nach meiner Taufe 1986 wollte ich im evangelistischen Bereich arbeiten und habe in 1987 f├╝r ein halbes Jahr als Buchevangelist von T├╝r zu T├╝r gearbeitet. Das war finanziell allerding nicht durchzuhalten um damit meine Familie zu ern├Ąhren. Die kaufm├Ąnnischen Erfahrungen habe ich dann in ein PC-Programm umgesetzt welches von etwa 20 Buchevangelisten benutzt wurde. Diese Br├╝der und Schwestern habe ich dann bis 1997 durch Schulung und Weiterentwicklung betreut.

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1.1.4.4 QS-Systementwicklung

1987 habe ich bei der Kunststoffspritzerei Walgo in Kierspe als LKW-Fahrer begonnen. Den Job hatte mir ein Glaubensbruder vermittelt da ich nach der Buchevangelisation wieder Geld f├╝r die Familie verdienen mu├čte. Meine abgebrochenen Kontakte zu den Verlagen waren nicht so leicht wieder zu kn├╝pfen.

Nachdem ich bei Walgo wegen Arbeitsmangel bereits als LKW-Fahrer gek├╝ndigt wurde ergab sich dort Bedarf an einer Programmierert├Ątigkeit f├╝r den Qualit├Ątssicherungsbereich. Durch diese erstaunliche Entwicklung konnte ich bei Walgo bleiben und eine wirklich steile Karriere machen. Ich entwickelte das QS-System K-QS komplett mit allen Hard- und Softwarekomponenten in der Programmiersprache Pascal mit Netzwerk und diversen Me├činterfaces. Meine bisherige Vorbildung hatte mich geradezu ideal auf diese Aufgabenstellung vorbereitet. Das System wurde sehr erfolgreich an mehr als 50 Industriebetriebe europaweit verkauft. Der Gesch├Ąftsf├╝hrer von Walgo beteiligte mich gro├čz├╝gig am erzielten Gewinn so das ich in dieser Zeit geradezu unversch├Ąmt viel Geld verdient habe. Aus der Ein-Mann-Entwicklung wurde eine Abteilung mit zw├Âlf Besch├Ąftigten die Walgo nicht mehr weiter f├╝hren wollte um sich wieder auf ihr Kerngesch├Ąft, die Kunststoffverarbeitung, zu konzentrieren. Zu diesem Entschlu├č hat sicher auch meine undankbare Haltung gegen├╝ber der Gesch├Ąftsleitung beigetragen.

Mit wieder gro├čz├╝giger Hilfe von Walgo gr├╝ndete ich 1990 aus der Abteilung mit allen zw├Âlf Besch├Ąftigten die Firma CAQS. Nach anf├Ąnglich guten Erfolgen machte ich grundlegende kaufm├Ąnnische Fehler die uns bis 1992 schnell in den Konkurs f├╝hrten. Der mir daraus verbleibende Schuldenberg belief sich mit den Belastungen auf dem neu erbauten Haus auf mehr als eine Million DM. Daraus resultiert auch mein heute noch laufendes Insolvenzverfahren da die gesetzliche Grundlage dazu erst endg├╝ltig im Jahr 2001 geschaffen wurde. Eine Reihe von Menschen hat unter meiner Zahlungsunf├Ąhigkeit sehr zu leiden gehabt.

Nach dem Konkurs war ich bis 1994 arbeitslos mit der Einarbeitung in Windows und moderner Netzwerktechnik besch├Ąftigt. Ausserdem habe ich in dieser Zeit intensiv an dem Verwaltungsprogramm f├╝r die Buchevangelisten gearbeitet.

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1.1.4.5 Industriekaufmann

Von 1994 bis 1996 wurde ich zum Industriekaufmann umgeschult. Das zur Ausbildung geh├Ârige Betriebspraktikum absolvierte ich bei der Firma Lohmann und Welschehold in Meinerzhagen. Im Praktikum habe ich die veraltete EDV durch ein modernes PC-Netzwerk unter MS-Windows-NT-Server ersetzt. Lohmann und Welschehold hat mich dann noch w├Ąhrend des Praktikums in ein Angestelltenverh├Ąltnis ├╝bernommen. Die kaufm├Ąnnische Ausbildung habe ich dann nebenbei erfolgreich abgeschlossen. Zun├Ąchst habe ich bei L+W die komplette Unternehmensverwaltung in MS-ACCESS und Visual Basic von der Angebotserstellung ├╝ber die Produktionsplanung und Lagerhaltung bis zur Lieferscheinschreibung programmiert. Dabei eignete ich mir umfassende Kenntnisse der Datenbankverwaltung an. Wieder waren meine Vorkenntnisse genau passend f├╝r diese Aufgabe. Sp├Ąter ├╝bernahm ich zu meinem EDV-Bereich F├╝hrungsaufgaben als Assistent der Gesch├Ąftsleitung. 1997 machte ich mich selbst├Ąndig als Systembetreuer diverser Industriebetriebe. Die Firma Lohmann und Welschehold wurde dabei von mir weiter betreut und arbeitet heute noch mit dem von mir entwickelten System.

Zu den Aufgaben als Netzwerk- und Datenbankadministrator arbeitete ich auch wieder viel an der Hardware von PC-Reparatur bis Me├činterface- Anpassungen. Im Jahr 2001 wurde ich dann bei der Firma Backhaus in Kierspe, die zuvor einer meiner Kunden war, als IT-Leiter eingestellt. Dort baute ich, neben meinen Aufgaben als IT-Leiter, ein komplexes Datenbanksystem unter MS-SQL-Server mit in Borland-Delphi programmierten Interfaces auf. Die IT-Abteilung bestand aus zwei bis drei Mitarbeitern. Wegen Differenzen mit der Werksleitung wurde ich bei Backhaus zum Oktober 2004 gek├╝ndigt und bin seit dem arbeitslos. Ich arbeite mich zur Zeit in Internettechniken (PHP, MySQL, Javascript, XML, Webhosting, Linux, grafische Gestaltung) ein um die Goldene Stadt realisieren zu k├Ânnen und hoffe durch diese Erweiterung meiner Fachkenntnisse meine beruflichen Chancen zu verbessern.

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1.1.4.6 Qualit├Ątsmanager

W├Ąhrend meiner Besch├Ąftigung bei Lohmann und Welschehold habe ich 1996 eine DGQ-Ausbildung zum Qualit├Ątsmanager erfolgreich absolviert. Daran anschlie├čend habe ich die Firma Lohmann und Welschehold auf die Zertifizierung nach DIN ISO 9000 vorbereitet. Meine bei Walgo erworbenen Kenntnisse aus der Qualit├Ątssicherung waren mir dabei sehr hilfreich.

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1.1.4.7 Programmierer

Der technische Schwerpunkt meiner Qualifikation liegt sicher in der Erstellung von EDV-Programmen. Gr├Â├čere Projekte habe ich in Assembler, BASIC, Pascal, Delphi und PHP erstellt. Meine Programme zeichneten sich immer durch besondere Anwenderfreundlichkeit aus. Das zeigte sich in der Akzeptanz bei den Nutzern auch im Ausland und daran das viele Programme ├╝ber Jahre genutzt wurden und immer noch genutzt werden. Ich habe immer direkt mit dem Nutzer an der Tastatur an seinem Arbeitsplatz, egal ob am Schreibtisch oder der Produktionshalle, kommuniziert um die Anforderungen an das Programm festzulegen und zu verbessern. Dabei konnte ich von allen Menschen viel ├╝ber ihre Arbeit lernen und das wurde meist durch Vertrauen honoriert. Ein solches Verh├Ąltnis wird in der Industrieleitung meist allerdings mit Mi├čtrauen oder Unverst├Ąndnis gesehen.

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1.1.5 Hobbies

Alle meine Hobbies haben mit Menschen und Natur zu tun. Eigentlich ist es das was mich allein interessiert. Bei den vielen Themen habe ich nat├╝rlich nicht die Zeit alles kontinuierlich und gleichzeitig zu betreiben.

Wenn Du Dich fragst wie soviele Hobbies bei dem st├Ąndigen finanziellen Desaster finanzierbar sind? Dann gibt es darauf zwei Antworten die letztlich nur eine sind: Durch den Segen Gottes! Alles was ich f├╝r die Hobbies zusammen angeschafft habe ist etwa das was heute ein neuer VW-Polo kostet und meine Autos waren selten j├╝nger als 15 Jahre. Fast alles konnte ich sehr g├╝nstig bis fast geschenkt erstehen. Da ich gut in der Lage bin Defekte selbst zu reparieren war der g├╝nstige Einkauf und Betrieb bis heute m├Âglich ohne daf├╝r Schulden machen zu m├╝ssen.

1.1.5.1 Menschen

Es gibt sicher nichts interessanteres als Menschen. Wir z├Ąhlen Milliarden auf diesem Planeten und doch ist keiner wie der andere. Jeder hat andere Charaktermerkmale und andere Erfahrungen. Deshalb reagiert jeder anders auf die gleichen Dinge und es ist faszinierend sich mit einem Menschen zu besch├Ąftigen um seine Sicht der Dinge kennen zu lernen. Zusammengenommen stellen wir einen imensen Erfahrungsschatz dar. Und das ist wirklich ein Schatz. Wertvoller als alles Gold der Welt. Erfahrungen mit anderen Menschen auszutauschen und neue mit ihnen gemeinsam zu gewinnen ist allein schon ein Leben wert.

Doch mehr noch ist die liebe- und verst├Ąndnisvolle Gemeinschaft mit Gleichgesinnten das h├Âchste erreichbare Gut in dieser Sch├Âpfung. Im Reich des B├Âsen k├Ânnen wir das nicht oft erleben und m├Âglich ist es allein in der Gegenwart Jesu und SEINER J├╝nger. Deshalb m├╝ssen wir unter Menschen um zu geben und zu nehmen.

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1.1.5.2 Segeln

1999 machten meine Frau und ich gemeinsam den Binnensegelschein in Holland am Veluwemeer. Inzwischen haben wir auch die notwendigen See- F├╝hrerscheine. Zun├Ąchst hatten wir eine Segeljolle auf der Aggertalsperre und sp├Ąter ein kleines Segelschiff in Holland das zuvor zw├Âlf Jahre in einer Scheune vergammelte. Wir haben gemeinsam viele Segeltouren mit den Kindern auf dem Veluwemeer und dem Ijsselmeer gemacht.

Sich allein mit Wind und Wellen auseinanderzusetzen und so zum Ziel zu kommen ist eine der angenehmsten Besch├Ąftigungen f├╝r meine Frau und mich. Gemeinsam dabei auch die eine oder andere kritische Situation zu meistern erf├╝llt mit besonderer Freude.

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1.1.5.3 Tauchen

2001 begann ich damit beim hiesigen Tauchsportverein den Tauchschein zu absolvieren. Seitdem geh├Ârt das Tauchen zu meinen gr├Â├čten Freuden. Ich f├╝hle mich unter Wasser vollkommen wie ein Fisch und lasse im wahrsten Sinne des Wortes alle Erdenschwere an Land zur├╝ck.

Meine Frau hat nach einigen Versuchen leider feststellen m├╝ssen das sie ihre Angst vor dem Untertauchen nicht ├╝berwinden kann. Sie hatte mich aber immer gerne auf den Tauchreisen ans Mittel- und Rote- meer begleitet. Am h├Ąufigsten tauche ich allerdings in unseren hiesigen Talsperren. Insgesamt habe ich bis jetzt etwas ├╝ber einhundert Tauchg├Ąnge gemacht. Meine drei j├╝ngsten S├Âhne tauchen auch sehr gerne. Einer hat auch schon seinen Tauchschein gemacht.

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1.1.5.4 Laufen

Ich laufe etwa seit 1997. Laufen hat den gro├čen Vorteil f├╝r mich das es sehr wenig kostet und ich es nahezu immer machen kann. Auch im Urlaub - einfach nahezu an jedem Ort zu jeder Zeit. Bisher bin ich dreimal in K├Âln den Marathon mitgelaufen und laufe zur Zeit ca. 40 km pro Woche durch unseren wundersch├Ânen Wald im Kerspetal. Meine Frau l├Ąuft auch gelegentlich. Zusammen laufen wir allerdings eher selten.

Ich liebe den Aufenthalt im Wald seit meiner Kindheit. Dazu kommt die Entspannung sich allein auf die T├Ątigkeit des Laufens konzentrieren zu m├╝ssen. Dabei kann ich frei denken wie sonst selten.

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1.1.5.5 Motorrad fahren

Motorisiert Zweirad fahre ich seit meinem 15. Lebensjahr. Motorrad seit meinem 18. Lebensjahr. Dabei fahre ich ebenbenso gerne Enduro durch den Taurus wie K├╝stenstra├čen in Spanien. Leider hatte ich nicht immer ein Motorrad zu Verf├╝gung. Mein letztes habe ich im Sommer 2004 verkauft. Meine Frau und meine Kinder fahren sehr gerne mit mir. Drei von meinen erwachsenen Kindern fahren inzwischen selbst sehr gerne Motorrad.

Motorrad f├Ąhrt man mit dem K├Ârper und weniger mit dem Kopf. Das Fahrerlebnis ist viel intensiver und n├Ąher am ├Ąusseren Geschehen als etwa beim Autofahren. Die Beschleunigung und das Kurvenfahren sind f├╝r den der es mag eine unvergleichliche Freude. Mit anderen Motorradfahrern l├Ą├čt sich meist leicht Kontakt schlie├čen und auch manch lustige Runde drehen.

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1.1.5.6 Gleitschirm fliegen

Seit 1998 bin ich mit dem Gleitschirmfliegen in Kontakt. 2002 habe ich meinen Sonderpilotenschein in ├ľsterreich gemacht. Von allen M├Âglichkeiten zu fliegen ist das Gleitschirmfliegen sicher die am wenigsten kostenaufw├Ąndige. Frei im Sitz durch die Luft zu segeln ist wohl auch das f├╝r uns Menschen intensivste Flugerlebnis. Leider ist die Auswahl an Flugm├Âglichkeiten eher auf besondere Gegenden (Hochgebirge, Steilk├╝sten) beschr├Ąnkt und die Wetterverh├Ąltnisse m├╝ssen von wenig bis m├Ą├čigem Wind bei m├Âglichst klarem Himmel gut passen. Bei meinem bewegten Leben habe ich nicht oft Gelegenheit diese Vorgaben anzutreffen. Daher habe ich nicht die gew├╝nschte und notwendige ├ťbung f├╝r diesen Sport. Solange das sich nicht ├Ąndert werde ich in dieser Richtung bedauerlicherweise nicht viel weiter kommen.

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1.1.5.7 Fahrrad fahren

Seitdem ich es als Kind gelernt habe, liebe ich es - Fahrrad fahren. Mein erstes eigenes Fahrrad habe ich in D├╝sseldorf auf der M├╝llkippe gefunden als ich sieben Jahre alt war. Es war alles in Ordnung, nur kein Lenker dran und ein 28er Herrenfahrrad. Von dem Kommunionsgeld habe ich dann Lenker und Bremshebel gekauft und Onkel August hat mir geholfen das dran zu schrauben. Vor unserem Haus im M├╝hligweg war eine ein Meter hohe Mauer. Wenn ich das Fahrrad da dran lehnte und auf die Mauer kletterte, konnte ich von da aus aufs Fahrrad gelangen und mit einem mutigen Schubs, auf der Stange sitzend, losfahren. Anhalten gelang nicht immer ohne Blessuren. Trotzdem hat meine Freude am Fahrradfahren damals begonnen und ich habe schon ab meinem elften Lebensjahr manche Tour durch Deutschland gemacht. Mit meinem gro├čen Bruder Wolfgang und auch mit meiner Frau Sonja bin ich als Erwachsener einige Urlaube durch unser wundersch├Ânes Deutschland getourt. Alle meine Fahrr├Ąder mu├čte ich mir zusammenbasteln und immer selber reparieren. Dabei habe ich viel gelernt.

Oft habe ich auch zu den Alltagsradlern geh├Ârt die Schul- und Arbeitsweg mit dem Rad erledigen. Manchmal knapp vierzig Kilometer am Tag. In der Zeit nach dem Konkurs konnten wir uns sechs Jahre lang gar kein Auto leisten und haben alles, vom Einkauf bis zum Urlaub bei der Oma im Westerwald, per Fahrrad erledigt. Heute fahre ich gerne durch unser sch├Ânes Sauerland wenn ich Gelegenheit dazu habe.

Fahrrad fahren ist f├╝r mich eine nahezu ideale Kombination von Natur und Technik. Beim Fahren bin ich der Natur um mich herum genauso nahe wie beim Laufen. Dabei kann ich aber aus eigener Kraft viel gr├Â├čere Strecken bew├Ąltigen und viel mehr Gep├Ąck mitf├╝hren. Schon ein kleines, mitgef├╝hrtes Ersatzteillager, die wichtigsten Werkzeuge und ein wenig Geschick sichert mich gegen die meisten m├Âglichen Pannen.

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1.1.5.8 Spielfilme

Ich habe eine Sammlung von mehr als 100 DVD mit steigender Tendenz. Erotik und Horror ausgenommen, aus wohl allen Genres. Einen Film mag und behalte ich wenn Menschlichkeit, im Sinne des Wortes, darin zu sehen ist. Ein Film ist f├╝r mich nicht schlecht wenn Gewalt und Leidenschaft darin dargestellt werden. Im Gegenteil, wir Menschen sind leidenschaftlich und Gewalt durch Menschen findet in unserem Leben statt. Wenn mich ein Film anregt dar├╝ber nach zu denken und mich so zu neuen Gedanken ├╝ber unser menschliches Miteinander bringt dann sehe ich ihn mir wieder an. Die DVD hat dabei den Vorteil einfacher handhabbar zu sein und das ich mir die Filme meist in der Originalsprache ansehen kann wenn diese Englisch ist.

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1.1.5.9 Fotografie

In der Zeit von 1980 bis etwa 1987 habe ich mich sehr intensiv mit Fotografie und Labortechnik besch├Ąftigt. Danach habe ich nur gelegentlich mal wieder einen Film voll gemacht ohne dabei besondere Ambitionen zu haben. Doch w├╝nsche ich mir mich mit diesem Thema wieder besch├Ąftigen zu k├Ânnen. Die Digital-Fotografie bietet mir jetzt manche M├Âglichkeit f├╝r die ich in meiner Dunkelkammer gro├čen Aufwand treiben musste oder die gar nicht bestand.

Bilder von Landschaften, von Menschen und von Geb├Ąuden sind es die ich gerne ablichte und mir auch gerne von anderen ansehe. Die Fotografie bietet die einzigartige M├Âglichkeit mit den Augen eines anderen Menschen zu sehen. Ich kann Dir eine Landschaft, einen Menschen oder ein Geb├Ąude so zeigen wie ich es sehe. Beim Betrachten des Bildes bist Du frei meinen Gedanken zu folgen oder eigene Perspektiven zu finden ohne am Ort des Objektes sein zu m├╝ssen.

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1.1.5.10 Aquaristik

Mein erstes Aquarium habe ich mit zehn Jahren von meinem gro├čen Bruder Horst 'geerbt'. Wie immer bei mir: Da in der Ecke steht der Kram - kannst du haben - sieh zu was du draus machst. Aus dem 30 Liter Becken und der Sammlung an mehr oder weniger funktionsf├Ąhiger Technik habe ich dann mein erstes Kleinbiotop gebastelt. Die Faszination an der Beobachtung meiner Pfleglinge und an der zugeh├Ârigen Technik hat mich bis heute nicht verlassen. Dieses Hobby teile ich mit meiner Frau und zur Zeit haben wir drei Aquarien in unserem Haus.

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1.2 Gottes Auftrag?

Zu der Frage warum ich das hier schreibe geh├Ârt auch die berechtigte Frage ob ich dazu Jahwes besonderen Auftrag habe. Diese Frage kann ich, auch mir selber, nicht mit einem klaren 'Ja' oder 'Nein' beantworten. Mir ist weder Jesus noch ein Engel in irgend einer Form erschienen der mich mit einer besonderen Botschaft zu Menschen geschickt h├Ątte. H├Ąufig kommt es vor das mir gl├Ąubige und nicht gl├Ąubige Menschen nach einem Gespr├Ąch sagen das sie Jahwes Wahrheiten so klar und einsichtig noch nicht geh├Ârt h├Ątten wie jetzt von mir. Meistens habe ich dann ohne besondere eigene ├ťberlegung gesprochen. Noch h├Ąufiger werde ich, besonders von geistlichen Autorit├Ąten, angefeindet und bek├Ąmpft ohne das ich verstehen k├Ânnte worum es diesen eigentlich geht. Der Satan nimmt sich viel Zeit und ├ťberlegung dazu mich vom Weg abzubringen und in den Augen meiner Mitmenschen herab zu w├╝rdigen. Menschen die von ihrem Sch├Âpfer deutlich weniger Talente bekommen haben und in deren Leben Jesus f├╝r deutlich weniger Erfahrung gesorgt hat, erreichen in dieser Welt unter vergleichbaren Bedingungen deutlich mehr als ich. Wenn kein Haar von meinem Haupt ohne das Wissen des Vaters f├Ąllt dann mu├č das alles einen Sinn haben.

Was ich wei├č ist das die Erkenntnisse die Jesus mir geschenkt hat in meinem Mund wie gl├╝hende Kohlen sind. Ich wage es nicht sie darin f├╝r mich zu behalten. Es scheint mir in meiner Verantwortung zu liegen die Wahrheit mit jeder mir sich bietenden M├Âglichkeit weiterzugeben an die die sie noch nicht kennen und h├Âren wollen.

1.2.1 Bekehrung

Nachdem ich mehr als f├╝nf Jahre in der Bibel studierte und die Wahrheit die ich schon mein ganzes Leben lang gesucht hatte bei Jesus fand war ich im Herzen noch nicht bekehrt. Das wu├čte ich und wartete das Jesus auch das f├╝r mich tun w├╝rde. 1986, in der Zeit der Bibelstunden bei Bruder Laskowski, hatte ich dann folgenden Traum: Ich befand mich in meinem Elternhaus im Westerwald im Vorratskeller. Dieser Keller ist dunkel, feucht und unangenehm. Durch ein Sch├╝ttloch wurden fr├╝her die Kartoffeln von aussen in den Keller gesch├╝ttet. Dieses Loch ist inzwischen im unteren Teil zugemauert. Ich f├╝hlte mich wie immer unwohl in dieser Umgebung. Dann leuchtete hinter dem oberen, nicht zugemauerten, Teil des Sch├╝ttloches ein helles, sehr angenehmes Licht. H├Ąnde von Engeln nahmen von aussen die Mauersteine von oben nach unten weg, so das ein Durchgang wie eine T├╝r├Âffnung entstand. Die gesamte ├ľffnung wurde von dem dahinter befindlichen, lieblichen und doch glei├čend hellen Licht erf├╝llt. Ich wu├čte das dieses Licht vom Herrn Jesus ausgeht der sich darin befindet. Den Herrn konnte ich aber nicht sehen und ausser den H├Ąnden auch sonst keine Gestalten. Ich empfand ein Gl├╝ck wie niemals zuvor in meinem Leben. Es war die Erf├╝llung aller meiner Tr├Ąume und W├╝nsche, das Erreichen eines lange angestrebten Zieles. Was jetzt weiter geschehen w├╝rde war f├╝r mich keine Frage, ich war einfach am Ziel. Da sagte Jesus zu mir: 'Sieh dich um wo du bist!' Das tat ich und stellte fest das ich nicht in dem warmen Licht war sondern noch immer in dem feuchten Keller. Ich wu├čte jetzt das es noch nicht der Zeitpunkt f├╝r mich war durch die T├╝r zu gehen die die Engel geschaffen hatten. Das war eine tiefe Entt├Ąuschung f├╝r mich. Ich fragte Jesus was ich jetzt tun solle in meinem Leben. Meine Fragen waren dabei so formuliert das Jesus sie immer nur mit 'Ja' beantwortete. So als h├Ątte ich die Antworten eigentlich schon vorher gewusst. Ich fragte IHN ob ich mich in der Adventgemeinde in Dieringhausen taufen lassen sollte, ob ich diese Gemeinde besuchen solle und viele Fragen dieser Art mehr. Jesus beantwortete so alle Fragen die ich f├╝r mein weiteres Leben stellte. Nachdem ich aus dem Traum aufwachte erinnerte ich mich nur noch an die Antworten auf die ersten beiden Fragen. Doch war das nicht wichtig f├╝r mich. Mein Herz hatte sich ge├Ąndert: Ich war bereit meinem Herrn und meinen Mitmenschen zu dienen ohne daf├╝r eine Gegenleistung zu verlangen. Vielleicht weil ER mir SEINE Gegenleistung in den vergessenen Antworten verhei├čen hat?

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1.3 Wie geht es weiter?

Ende der 80er Jahre hatte ich einen Traum: Ich befand mich in einer mir unbekannten Gegend. Die Stimme Jesu sagte mir das ich zu einem bestimmten Punkt in der Landschaft gehen solle. Das sei mein Ziel. Ich ging los und es wurde dunkel. Das Ziel konnte ich nun nicht mehr sehen. Das machte mich sehr traurig und ratlos. Wie sollte ich das bestimmte Ziel erreichen wenn ich es nicht mehr sah? Jesus machte mich auf einen bestimmten Stern am Himmel aufmerksam und sagte mir das ich das Ziel erreiche wenn ich immer auf diesen Stern zugehe. Dar├╝ber war ich ├╝ber die Ma├čen froh und ging guten Mutes los mein Ziel jetzt einfach erreichen zu k├Ânnen. Dann kam ich in eine bergige Gegend und der Stern wurde von den Bergen verdeckt so das ich wieder nicht wu├čte welches die richtige Richtung sei. In tiefer Entt├Ąuschung legte ich mich an den Wegesrand und weinte dar├╝ber das ich an dem scheinbar leicht erreichbaren Ziel nun doch nicht ankommen w├╝rde. Jesus sagte mir ich solle aufstehen und weitergehen. 'In welcher Richtung?' fragte ich IHN 'Ich sehe doch den Stern nicht mehr. Die Berge sind im Weg. Ich wei├č nicht wohin ich gehen soll!' Jesus wiederholte nur: 'Geh weiter!' Ich stand also auf und ging verzagt in irgend eine Richtung weiter von der ich hoffte das es die Richtige ist. Nachdem ich eine Weile gegangen war, konnte ich den Stern zwischen den Bergen wieder sehen und meine Richtung dort hin korrigieren. Das erf├╝llte mich wieder mit Gl├╝ck und Mut. Wann immer der Stern nun verschwand ging ich einfach weiter. Irgendwann wurde er wieder sichtbar und ich konnte meinen Weg neu danach ausrichten.

1.3.1 Was ist zu tun?

Ganz sicher, im Sinne des zuvor berichteten Traumes, weiterzugehen. Ob diese Site dabei eine richtige Richtung ist kann ich jetzt noch nicht sehen. Der Stern mu├č sich erst wieder in Form von Reaktionen zeigen.

1.3.1.1 F├╝r die Site

Die Site mu├č bekannt gemacht werden. Wenn niemand 'goldenestadt.de' in seinen Browser eintippt ist auch keine Reaktion zu erwarten.

Suchmaschinen sind eine der ersten und einfachsten M├Âglichkeiten Aufmerksamkeit zu erregen.

Links aus anderen Sites f├╝hren Menschen hierher. Jede Seite der Goldenen Stadt l├Ą├čt sich verlinken und bookmarken. Ausserdem verbessern Links von anderen Seiten das Ranking in den Suchmaschinen.

Aufkleber auf Fahrzeugen und Aufdrucke auf T-Shirts etc. sind auch gute M├Âglichkeiten. 'goldenestadt.de' d├╝rfte leicht zu merken sein und Aufmerksamkeit erregen. Genau wie mit Plakataktionen will ich damit allerdings abwarten das der Herr zeigt das das der richtige Weg ist indem ER SEINEN Segen schenkt.

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1.3.1.2 Inhalte

Viele ├ťberschriften warten noch darauf durch Inhalte erg├Ąnzt zu werden. Viele Themen sind beispielsweise durch Grafiken noch besser vermittelbar und durch Seiten zu Einzelthemen zu erg├Ąnzen. Es gibt noch eine Reihe von Themen zu erg├Ąnzen.

Praktische Teile wie Ern├Ąhrung, Finanzverwaltung usw. m├╝ssen noch programmiert werden.

Ich m├Âchte so viel wie m├Âglich an verl├Ąsslicher und verst├Ąndlich dargestellter Information in dieser Site erreichbar machen. Daher wird das Zusammentragen und Aufbereiten von Informationen sicher nie fertiggestellt sein.

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1.3.1.3 Technik

Die Site ist in XML Texten geschrieben die durch einen PHP Parser aufbereitet und in XHTML dargestellt werden. Das kleine System wurde von mir so entwickelt. Ziel ist es Texte einfach eingliedern und ├Ąndern zu k├Ânnen und f├╝r alle Darstellungen eines Textes jeweils nur eine Textquelle in XML zu haben. Soweit komme ich gut damit zurecht. F├╝r die Erstellung von Texten durch Andere w├Ąre ein passender Editor in Java sicher sehr n├╝tzlich.

Neben einer Reihe von kleineren Verbesserungen wie umfangreichere M├Âglichkeiten zur Textdarstellung etc. fehlt mir vor allem noch eine Systemerweiterung zur Stichwortgenerierung und den Userzugriff darauf. Daran arbeite ich.

Bei der erhofften Nutzung der Site durch mehr Menschen werden sicher weitere technische Anforderungen auftauchen.

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1.3.1.4 Kommunikation

Die Kommunikation zwischen mir, den Nutzern der Site und untereinander erachte ich als eines der wichtigsten Ziele die ich hiermit erreichen will. Jesus will das SEINE J├╝nger sich in SEINEM Namen versammeln. Eine zentrale Aufgabe der Goldenen Stadt ist dieses auch online tun zu k├Ânnen.

Dazu ist bisher das Kontaktformular, das Forum und das G├Ąstebuch eingerichtet. Bei Bedarf will ich auch gerne noch einen Chat und andere Kommunikationsm├Âglichkeiten er├Âffnen. Sollte die Kommunikation einen gr├Â├čeren Umfang annehmen, was ich mir von Herzen w├╝nsche, brauche ich Unterst├╝tzung in der Verwaltung und Betreuung und mu├č teilweise auch noch die technischen M├Âglichkeiten dazu schaffen.

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1.3.2 Was ich mir w├╝nsche

Vor allem w├╝nsche ich Dir und mir den Segen Jahwes unseres Sch├Âpfers f├╝r diese Site. SEINE Liebe, Geduld und Weisheit damit alle aus dieser Arbeit gewinnen was ER vorgesehen hat.

1.3.2.1 F├╝r die Site

Die Site soll im Aussehen und Inhalt ihren Zweck erf├╝llen den Menschen die frohe Botschaft von der Rettung durch Jesus unseren Heiland zu vermitteln. Ich hoffe das dazu Technik und Design den bestm├Âglichen Beitrag leisten. Das Wichtigste ist dabei nat├╝rlich das die Inhalte von m├Âglichst vielen Menschen gelesen werden und ich wohlmeinende R├╝ckmeldungen m├Âglichst von jedem dieser Menschen bekomme. Schon ein Eintrag im G├Ąstebuch hilft mir sehr.

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1.3.2.2 Von Dir

Dein Gebet und jede Art von wohlmeinender Beteiligung.

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