Die goldene Stadt
die Stadt aus dem Gold des Glaubens an die Liebe Jahwes zu seinen Geschöpfen
im weissen Gewand des ewigen Lebens aus der Liebe Jesu zu seiner Braut der Gemeinde
durch die Augensalbe der lebendigen Wahrheit Jesus
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1 Bibelschule
1.1 Studienregeln
1.1.1 Sola Scriptura
1.1.2 Intention des Schreibers
1.1.3 zwei und drei Zeugen
1.1.4 prophetisches Wort
1.1.5 Steckenpferde
1.1.6 Reaktion
1.1.7 Checkliste
1.2 Prophetie und Geschichte
1.2.1 Alter Bund
1.2.2 Neuer Bund
1.2.3 Endzeit
1.3 Gesetz
1.3.1 Urheber und Sinn
1.3.2 Übertretung und Folge
1.3.3 Der Weg
1.4 Gerechtigkeit
1.4.1 Anklage
1.4.2 Verteidigung
1.4.3 Gericht
1.5 Lexikon
1 Bibelschule

Kein jemals geschriebenes Buch ist der Bibel vergleichbar. Nicht im Alter der Urtexte, in der Auflage, dem Umfang der Leserschaft oder der Bedeutung fĂŒr die Weltgeschichte. In Anbetracht der Tatsache das Jahwe der Schöpfergott der Urheber dieses Buches ist, muß das auch nicht weiter verwundern. Das sollte Grund genug fĂŒr uns alle sein die Bibel zu studieren. Wo wĂ€ren wir nĂ€her an der Quelle aller Informationen?

1.1 Studienregeln

Menschen die noch nicht viel eigene Erfahrung mit dem Bibelstudium haben, werden durch die unterschiedlichen Lehrmeinungen von "studierten" Bibelforschern hÀufig verwirrt. Wie kann es sein das offensichtlich völlig gegensÀtzliche Aussagen aus ein- und demselben Buch entnommen werden. Ich versichere Dir: Das liegt nicht an dem Buch, der Bibel! Ich versichere Dir auch das das vermeidbar ist. Dazu werde ich in diesem kapitel einige Verfahren zeigen wie die Aussage des Bibelschreibers erkannt werden kann und wie ein hinein Interpretieren von Aussagen, die der Schreiber gar nicht vermitteln wollte, vermieden wird.

Anhand dieser Regeln kann das Vorgehen des Bibel-Auslegers ĂŒberprĂŒft werden ohne zunĂ€chst den Inhalt seiner Auslegung zu prĂŒfen. Damit kannst Du schneller einschĂ€tzen wie aufrichtig eine biblische Herleitung ist. Genauso hilft Dir die Anwendung dieser Regeln zum eigenen Bibelstudium.

1.1.1 Sola Scriptura

Die erste Regel hat besonders Martin Luther hervorgehoben: Sola Scriptura - Allein die Schrift.

Die Bibel ist der durch Luther bis heute endgĂŒltig festgelegte Kanon der heiligen Schriften der vergangenen Jahrtausende. Diese Bibel ist das verbindliche geschriebene Wort Jahwes fĂŒr unsere Zeit. Jede ernsthafte Forschung nach den wunderbaren Wahrheiten des Schöpfers basiert allein auf diesem Buch.

Es gibt eine Reihe von anderen alten christlichen Schriften. Mancher betrachtet diese Dokumente als der Bibel gleichwertig. Das entspricht allerdings nicht den Tatsachen. Auch nicht wenn diese Schriften in der Bibel selbst erwĂ€hnt werden wie das auf das Buch Henoch zutrifft. Die oben aufgefĂŒhrten Alleinstellungsmerkmale treffen nur auf die Bibel zu. Keine andere Schrift kann diese Merkmale vorweisen. Wer ĂŒber diese Tatsachen hinaus an die Heiligkeit anderer schriftlicher Quellen als der Bibel glauben will sollte das auch ausdrĂŒcklich in seinen Auslegungen bekennen. Wenn er bei seinen Lehren diese anderen Schriften neben oder ĂŒber die Bibel stellt sollte er seine Lehren damit nicht mehr als Bibel-Auslegung bezeichnen.

In den vergangenen Jahrhunderten haben namhafte MĂ€nner und Frauen des Glaubens viele BĂŒcher ĂŒber und zur Bibel und unser Leben mit Jesus geschrieben. Mancher dieser Menschen kann uns in seinem Glaubensleben in vielem als Vorbild dienen. Das Lesen dieser Schriften ist oft sehr segens- und lehrreich. Dennoch darf das Wort oder Beispiel eines solchen treuen Nachfolgers Jesu niemals ĂŒber den Aussagen der Bibel stehen. Das hĂ€tten diese Menschen sicher auch nicht gewollt.

Die Bibel wurde ursprĂŒnglich in verschiedenen alten Sprachen aufgeschrieben. Die wenigsten von uns sind dieser Sprachen mĂ€chtig. Daraus könnte eine Unsicherheit bezĂŒglich der VerlĂ€sslichkeit der Übersetzung entstehen. Wenn wir verschiedene deutsche Übersetzungen gegenĂŒberstellen können wir manchmal auch deutliche Unterschiede feststellen. Selten ergeben diese verschiedenen Wiedergaben aber wirklich unterschiedliche Aussagen im Textzusammenhang. Im Zweifelsfall ist es dann hilfreich den Text in den verschiedenen Übersetzungen zu lesen. Es stehen auch sogenannte Interlinear-Übersetzungen zur VerfĂŒgung. Dort steht der Text in der Ursprache und direkt unter jedem hebrĂ€ischen oder griechischen Wort steht das deutsche Wort. Das lĂ€ĂŸt sich im Deutschen, wegen der falschen Satzstellung, natĂŒrlich nur schwer lesen. KlĂ€rt aber nahezu immer die Frage nach dem Urtext auch fĂŒr den der kein HebrĂ€isch und Griechisch kann.

Wie wir in den nachfolgenden Regeln sehen werden hÀngt die Erlangung einer fundierten Lehraussage ohnehin nie allein von einzelnen Worten ab.

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1.1.2 Intention des Schreibers

Die BĂŒcher der Bibel wurden von den unterschiedlichsten Schreibern ĂŒber einen Zeitraum von mehreren Jahrtausenden in den verschiedensten LebensumstĂ€nden aufgeschrieben. Manchmal, wie beim Buch Hiob, Jona oder dem HebrĂ€erbrief, kennen wir den Autor gar nicht. Diese Menschen waren keineswegs alle begabte Schriftsteller die ihre Botschaft verstĂ€ndlich formuliert an die Nachwelt weitergeben konnten. Sie waren meist auch keine ausgebildeten Historiker die ihre Aufzeichnungen nach den Regeln genauester AuthenzitĂ€t niederlegten. Es waren normale Menschen aus dem Leben wie Du und ich. Eines jedoch war allen gemeinsam: Sie hatten einen klaren Auftrag von Jahwe die Botschaft die ER ihnen gab niederzuschreiben und weiterzugeben.

Die erste Aufgabe eines jeden Bibelauslegers ist es diese Botschaft Gottes in dem Text des Schreibers zu erkennen. Wir mĂŒssen also verstehen was der Schreiber uns mitteilen wollte. Es ist dabei durchaus möglich das der biblische Schreiber die Botschaft dessen was er sah oder Jahwes Intention bei der zu ĂŒbermittelnden Botschaft selber nicht verstand. Etwa wie Jona gegenĂŒber Ninive oder Johannes in der Offenbarung. Dennoch ist der erste seriöse Schritt zur Auslegung zu verstehen was der Schreiber sah oder was ihm mitgeteilt wurde. Erst dann können wir uns um das VerstĂ€ndnis der Botschaft unseres Schöpfers fĂŒr uns bemĂŒhen. Und dieses Erkennen mĂŒssen wir wollen weil unser Anliegen die Nachfolge unseres Herrn Jesus ist. Dabei hilft uns der gute Gottes Geist wenn wir Jahwe darum bitten immer denn unser himmlischer Vater hat uns SEINE Botschaften geschickt damit wir diese zu unserem Heil verstehen wenn wir das wollen.

Gegen diese Regel gibt es die unglaublichsten VerstĂ¶ĂŸe. Aufgrund des Zitates einzelner Verse wurden und werden oft völlig unbiblische Lehren aufgestellt. Deshalb gilt diese wichtige Regel:

Ist eine Lehraussage ausschließlich auf einzelne, verteilte Bibelstellen aufgebaut ohne das in wenigstens einem Fall der Bibelschreiber genau diese Lehraussage vermitteln wollte, ist diese Lehraussage als zweifelhaft anzusehen.

Die Aussage muß damit nicht zwingend falsch sein. Es besteht die Möglichkeit die BeweisfĂŒhrung nach dieser Regel bei anderen Bibelautoren zu finden. Das ist Deine Aufgabe es zu prĂŒfen.

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1.1.3 zwei und drei Zeugen

Jede wichtige biblische Lehre wurde von mindestens zwei Bibelschreibern ausdrĂŒcklich gelehrt.

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1.1.4 prophetisches Wort

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1.1.5 Steckenpferde

Manchmal haben Religionsgemeinschaften oder einzelne Bibelausleger ein ganz besonderes Interesse an bestimmten einzelnen biblischen Wahrheiten. Das mutet dann auch schon einmal wie die Pflege eines Steckenpferdes an. Es ist sicher nichts gegen eine Spezialisierung auf bestimmte biblische Themen wie Prophetie, Gesetz, Diakonie, Heiligtum und andere Bereiche zu sagen. Wenn dabei dann dieses einzelne Thema allerdings als wesentlich oder sogar allein Heilsbestimmend angesehen wird kann das nicht mehr mit der biblischen Gesamtaussage ĂŒbereinstimmen.

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1.1.6 Reaktion

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1.1.7 Checkliste

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1.2 Prophetie und Geschichte

Prophetie und Geschichte sind naturgemĂ€ĂŸ engstens miteinander verbunden. ErfĂŒllte Prophetie schafft Vertrauen zur FĂŒhrung Jahwes. Geschichte zeigt das Wirken der MĂ€chte und Gewalten. Das will ich in diesem Teil zeigen.

1.2.1 Alter Bund

Der erste Bund zwischen Abram und Jahwe.

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1.2.2 Neuer Bund

Die neue QualitÀt des Bundes zwischen Jahwe und SEINEN Geschöpfen dieser Welt durch Jesus unseren Heiland.

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1.2.3 Endzeit

Vorsorge unseres himmlischen Vaters fĂŒr SEINE Kinder in dieser Welt.

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1.3 Gesetz (Beitrag aufrufen)

Das Gesetz oder die Ordnungen Jahwes des Schöpfers sind rĂ€umlich und zeitlich unbegrenzt gĂŒltig. Was immer wir tun wollen kann nur anhand SEINER Gesetze funktionieren. Es fĂŒhrt also letztendlich kein Weg an der Kenntnis SEINER Ordnungen vorbei.

1.3.1 Urheber und Sinn

Der Urheber aller Gesetze nach denen sich die kleinsten Teilchen sowie Planeten und Galaxien verhalten, nach denen Pflanzen wachsen, Lebewesen sich vermehren und wir Kartoffeln kochen ist Jahwe der Schöpfer aller Dinge. Diese Gesetze sind unverrĂŒckbar gĂŒltig. Wenn Du gemĂ€ĂŸ diesen Gesetzen handelst kannst Du Dein Mittagessen kochen, Dein Auto starten und in Urlaub fliegen. GĂ€be es diese Gesetze nicht wĂŒrde buchstĂ€blich nur Chaos bestehen. Keinerlei Entwicklung und damit Leben wĂ€re möglich.

Die Gesetze Jahwes beschrĂ€nken sich nicht auf den Teil den wir Naturgesetze nennen. Alle Bereiche des Lebens bedĂŒrfen der Ordnung um Bestand haben zu können. Deshalb sind auch alle Bereiche des Lebens duch Jahwes Ordnungen geregelt. Es gibt letztlich keine Unterschiede in der Wirkung dieser Gesetze die das Miteinander der Geschöpfe und dem Schöpfer betreffen zu den Gesetzen die das Verhalten der Materie bestimmen.

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1.3.2 Übertretung und Folge

Es ist nicht möglich die Gesetze des Schöpfers zu ĂŒbertreten. Wasser siedet bei einer AtmosphĂ€re Druck nur bei 100 Grad Celsius. Was immer Du versuchst, das wirst Du nicht Ă€ndern können. Du kannst das varieren indem Du den Druck verĂ€nderst und so im Schnellkochtopf Deine Kartoffeln mit erhöhter Temperatur schneller garen.

So erlaubt die Kombination von Jahwes Gesetzen eine schier unendliche Vielfalt von Variationen. Die Gesetze bleiben dabei aber unabĂ€nderlich. So auch das der Willen zur Abweichung von Gottes Ordnungen, also die SĂŒnde, unweigerlich Zerstörung und damit den Tod bedeuten. Das sĂŒndige Tun eines jeden Menschen dieser Welt kann also nur den Tod zur Folge haben.

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1.3.3 Der Weg

Die gesamte Schöpfung bildet eine unermessliche Harmonie der Geschöpfe in Gottes Ordnungen. Alle Geschöpfe leben ohne EinschrĂ€nkung freiwillig in dieser vollkommenen Liebe. Die Erkenntnis von Jahwes Schöpfungswerk wird immer intensiver und vollkommener. Das Bewußtsein ĂŒber den Wert dieser Harmonie immer intensiver. Der Dienst an der Schöpfung und allen Mitgeschöpfen damit immer bedeutender. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen.

Auch wir Menschen als Geschöpfe dieses gefallenen Planeten können durch das Opfer und die Leitung Jesu wieder Teil dieser Harmonie werden. SEIN Tod fĂŒr uns erfĂŒllt das Gesetz und SEINE Liebe fĂŒhrt uns zurĂŒck zum Vater.

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1.4 Gerechtigkeit

Gerechtigkeit bedeutet das alle fĂŒr die ein bestimmtes Gesetz gilt vor diesem Gesetz gleich behandelt werden. Niemand wird bevorzugt und niemand benachteiligt. Als Kinder und Jugendliche hatten wir meist ein natĂŒrliches GefĂŒhl fĂŒr Gerechtigkeit. Wenige Dinge konnten uns Ă€rgerlicher machen als scheinbare Ungerechtigkeit. Die weitere Lebenserfahrung schien uns zu lehren das Gerechtigkeit doch eher von den UmstĂ€nden abhĂ€ngt. Das ist im Hinblick auf Jahwes Gerechtigkeit eine LĂŒge!

Alle Gesetze Jahwes sind ohne Unterschied fĂŒr alle Geschöpfe gĂŒltig. Auch er selbst hĂ€lt sich an SEINE guten Ordnungen weil diese immer die beste Möglichkeit sind. Die von uns so genannten Naturgesetze zeigen hier wieder das Prinzip: Wer immer Kartoffeln kochen will, wird das nur unter Befolgung dieser Naturgesetze erreichen. Genauso wird nur der wiedergeborene und durch Jesus geheiligte Mensch eine Ewigkeit in Gottes Harmonie leben.

1.4.1 Anklage

Luzifer der EngelsfĂŒrst behauptete das Jesus, als Sohn Gottes, von SEINEM Vater vor den Geschöpfen bevorzugt wĂŒrde. Davon ĂŒberzeugte er eine große Zahl von Engeln. Das wahre Ziel Luzifers war es den Platz Jesu vor dem Schöpfer einzunehmen und letztlich auch Jahwe zu verdrĂ€ngen um die Schöpfung allein zu beherrschen. Als der EngelsfĂŒrst keine liebevolle und vernĂŒnftige Belehrung annehmen wollte enthob ihn Jahwe seiner Stellung und verwies ihn mit seiner Gefolgschaft aus dem Himmel.

Daraufhin klagte der Satan Jahwe der Ungerechtigkeit und lieblosen Machtgier gegenĂŒber SEINEN Geschöpfen an. Von der Richtigkeit dieser Anklage konnte er auch die Menschen dieses Planeten durch Betrug ĂŒberzeugen. Damit wurde die Erde Satans Machtgebiet auf dem er weitgehend mit den Menschen zusammen den Beweis fĂŒr seine Behauptungen antreten wollte.

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1.4.2 Verteidigung

Ein großer Teil der Engel hatte kein VerstĂ€ndnis fĂŒr Satans Behauptungen. Alle ihre Erfahrungen mit dem Schöpfer zeigten ihnen nur SEINE Liebe und Gerechtigkeit. Sie empfanden das die Harmonie in der sie lebten allein durch den Satan und seine ihm folgenden Engel gestört wurde. Nichts an Gottes Ordnungen hielten sie in irgend einer Weise fĂŒr Ă€nderungsbedĂŒrftig. Jesus hatte durch SEINEN Dienst an ihnen SEINE Stellung mit vollem Recht.

Ein weiterer großer Teil der Engel konnte den Konflikt in seinen Ursachen nicht verstehen. Sie liebten Jahwe ihren Schöpfer - sie liebten aber auch Luzifer ihren FĂŒrsten. Niemals wĂ€re es ihnen in den Sinn gekommen Jahwe den Gehorsam zu verweigern oder SEINE Gerechtigkeit in Zweifel zu ziehen. Sie fanden aber auch keine ErklĂ€rungen um diese auf die Argumente Luzifers zu erwidern. Damit traf diese Geschöpfe keinerlei Schuld da sie keines der Gesetze des Schöpfers ĂŒbertreten hatten und dazu auch nicht die Absicht hatten. Doch machte sie ihr UnverstĂ€ndnis fĂŒr die abgefallenen Engel unglĂŒcklich und das wĂ€re mit der Vernichtung Satans und seiner Gefolgschaft nicht anders geworden.

Jesus erklĂ€rte sich aus Liebe zu allen Geschöpfen bereit zu helfen indem er durch ein Leben in Satans sĂŒndiger Welt die Liebe und die Gerechtigkeit seines Vaters beweisen wĂŒrde. Dabei wĂŒrde die heuchlerische Machtgier Satans in all ihren zerstörerischen Konsequenzen offenbar werden. Das wollte Jesus tun indem ER auf die gleiche Stufe der sĂŒndigen Menschen herabstieg. Damit das ER als Mensch unter sĂŒndigen Menschen lebte machte Jesus die Erfahrung der Versuchung als schwacher Mensch und zeigte wie die Liebe des Vaters die Überwindung ermöglicht. Und wie der Haß Satans sogar bereit ist den Heiland meuchlerisch zu töten.

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1.4.3 Gericht

Wenn alle notwendigen Beweise auf diesem Planeten unter TrĂ€nen und Leid gesammelt wurden wird Jahwe Jesus schicken SEINE Nachfolger von der Erde zu holen. Die auferstandenen Toten und die Lebenden werden zusammen mit Jesus in die himmlischen Wohnungen einziehen. Der Satan wird auf der Erde mit seiner Gefolgschaft von abgefallenen Engeln allein zurĂŒckbleiben und auf den Richterspruch warten.

Alle aufgezeichneten Begebenheiten aus der Menschheitsgeschichte werden der ĂŒbrigen Schöpfung vorgelegt und durch die Nachfolger Jesu anhand deren Erfahrungen in der Liebe Gottes erklĂ€rt. Nach diesem tausendjĂ€hrigen Prozess wird kein Geschöpf mehr irgend einen Zweifel an der Liebe und Gerechtigkeit Jahwes haben. Niemand hat mehr einen Zweifel an der unausweichlichen Vernichtung Satans und seiner Gefolgschaft. Jesus hat mit SEINEM Blut den ewigen Bestand der Harmonie in der Schöpfung unseres Vaters gesichert.

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1.5 Lexikon

Ein Lexikon fördert das eigene Forschen ob es sich so verhĂ€lt. Die Stichworte der Inhalte dieser Site werden alphabetisch mit Link aufgefĂŒhrt.

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